Konrad Thiemann

Konrad Thiemann

Software-Entwickler, der bewusst baut.

Ich entwickle Dinge, die Menschen den Alltag leichter machen – und so, dass ein Team darauf aufbauen kann: durchdacht, schlank, dokumentiert. Frameworks und KI nutze ich als bewusste Entscheidung, nicht aus Gewohnheit.

Softwareentwickler – aktuell vor allem im Frontend tätig, aber nicht darauf festgelegt. Ich baue Software, die Menschen den Alltag leichter macht, und halte gewachsene E-Commerce-Systeme am Laufen und entwickle sie weiter. Dabei investiere ich bewusst in gute Werkzeuge – auch in die Art, wie ich KI einsetze.

Wichtig ist mir

  • Hinterfragen statt übernehmen
  • Dokumentieren statt Wissen horten
  • Andere befähigen

Belegen statt behaupten – vier Prinzipien.

01

Ich hinterfrage, bevor ich baue.

Bevor ich eine Lösung übernehme, prüfe ich, ob sie das Problem wirklich trifft. So habe ich über 110 UI-Bausteine einer eigenen Bibliothek mitgestaltet, die ein zugekauftes Framework ablösen – schlanker und schneller.

02

Ich baue passgenau, nicht überladen.

Schlanke, gezielte Lösungen vor universellen Schwergewichten: weniger Abhängigkeiten, klarere Verantwortlichkeiten, bessere Performance.

03

Qualität ist eingebaut – und wird gelebt.

Automatische Quality-Gates (Lint → Typecheck → Test → Build) und nachvollziehbare Commits – damit ein Team schnell und sicher weiterbauen kann.

04

Ich befähige andere.

Ob Azubi, Praktikant oder Team – ich gebe Wissen weiter, statt es zu horten. Auch zum sinnvollen Einsatz von KI im Entwickleralltag.

Klingt das nach einem Match?Lass uns sprechen

Werkzeuge und Technologien, mit denen ich täglich arbeite.

  • Nuxt
  • Vue
  • Vite
  • TypeScript
  • JavaScript
  • SCSS
  • HTML
  • SQL
  • PostgreSQL
  • Node.js
  • GraphQL
  • Redis
  • Elasticsearch
  • Strapi
  • Shopify
  • Docker
  • Sentry
  • Vitest
  • GitLab
  • GitHub
  • GitHub Copilot
  • Claude Code
  • Railway
  • CI/CD
  • VS Code
  • Jira
  • Miro

Ich setze KI nicht beliebig nebenbei ein, sondern lege bewusst fest, wie sie arbeitet: ein System spezialisierter KI-Agents mit klar dokumentierten Abläufen. Im Job und in eigenen Projekten steuere ich das KI-Tooling gezielt über eigene Konfigurationsdateien.

  • Agents
  • Instructions
  • Skills
  • Hooks
  • Prompts

KI mit hohem Hebel statt blindem Vertrauen.

Seit fast drei Jahren entwickle ich im Frontend eines mehrmarkenfähigen E-Commerce-Systems – heute für vier Marken. Ich betreue nicht nur den Shop, sondern das System darum herum – verteilt über acht Teilsysteme. Ich denke in Zusammenhängen, nicht in einzelnen Aufgaben.

  • ~3 Jahrean einem produktiven Multi-Brand-Shop
  • 110+wiederverwendbare UI-Bausteine mitgestaltet
  • 9SEO-Vorhaben verantwortet (2024–2026)
  • 30+gezielte Performance-Verbesserungen
  • Shop plus Variante für Direct-Order-Pages
  • Mitaufbau einer firmeneigenen UI-Bibliothek, die ein zugekauftes Framework ablöst
  • API- und GraphQL-Schicht, gemeinsame Bibliotheken & Drop-in-Pakete
  • Strapi-CMS
  • Technisches SEO: automatische Sitemaps, Meta-Daten & Optimierung für Google Discover
  • Spürbar schnellere Ladezeiten durch gezielte Performance-Verbesserungen
  • Sicherheitshärtung geschäftskritischer Anwendungen: Content Security Policy, XSS- und Open-Redirect-Schutz
  • Technische Vorbereitung der laufenden Migration zu Shopify Plus

Weiterbildung

Developer Akademie — Intensive Ausbildung zum Web Developer mit Fokus auf moderne Frontend-Entwicklung.

Private Projekte – zum Lernen, Ausprobieren und aus Freude am Bauen.

Was ich kann, gebe ich weiter – im Team und darüber hinaus.

  • Unserem Auszubildenden das Programmieren beigebracht
  • Interne Schulungen zum Programmieren mit KI gehalten
  • Gast im Podcast der developAkademie

Lust auf einen Austausch? Schreib mir direkt – ich melde mich zeitnah zurück.

Oder finde mich hier: LinkedIn

Zwei Hobbys, dieselbe Denkweise wie beim Programmieren – aufklappen für die Verbindung.

Jeder Trick entsteht über denselben Weg: viele misslungene Versuche, kleine Korrekturen, bis die Bewegung sitzt. Genau dieses wiederholte, fokussierte Üben verändert laut Sportneurowissenschaft messbar das Kleinhirn und hält das Gehirn in ständiger Neuroplastizität. Dieselbe Iterationsfreude – ausprobieren, aus dem Fehlschlag lernen, erneut versuchen – bringe ich beim Programmieren mit.

Wer ein Board schnell liest, sieht keine 60 Einzelkarten, sondern vertraute Konfigurationen – dasselbe „Chunking“, das die Kognitionsforschung seit Chase & Simons Schachstudien (1973) bei Expert:innen nachweist und das sich seither auch in Radiologie, Luftfahrt und Business-Forecasting bestätigt hat. Genau dieses Muster-statt-Auswendiglernen prägt, wie ich Code lese: vertraute Bug- und Architektur-Muster springen ins Auge, statt jede Zeile neu durchzurechnen.

© Konrad ThiemannGebaut mit Nuxt & Vue.